Nr. 34

Vintage Mandoline 

Bei dieser Mandoline aus den 50er Jahren handelt es sich um eine klassische Flachmandoline (Flachbau) aus deutscher Herstellung.

Ein ideales Instrument für Einsteiger oder als dekoratives Sammlerstück.

 

  • Länge: 61 cm

Die Mandoline stammt aus einem Nachlass und wurde von uns von der Witwe zur Verfügung gestellt.

Startpreis  50 €

Weitere Informationen 

 

Flachmandoline

In der folkloristischen Musik wird meist ein anders konstruierter Korpus bevorzugt. Er ist ähnlich dem der Violine, mit gewölbter Decke (Archtop), separat hergestellten Zargen und nur leicht gewölbtem Boden oder flach wie die Gitarre. Damit ist sie eine Kastenhalslaute.

In den Vereinigten Staaten wurden seit Anfang des 20. Jahrhunderts verschiedene Varianten der Flachmandoline mit Korpuseinschnitt (englisch Cutaway) und mit Schalllöchern in ƒ-Form („f-Löcher“) entwickelt. Einer der Pioniere bei der Entwicklung der Flachmandoline war der US-amerikanische Instrumentenbauer Orville H. Gibson. Gibson erhielt im Jahr 1898 ein US-Patent für die von ihm nach Geigenbauprinzipien entwickelte Bauform.

 

20. Jahrhundert

Anfang des 20. Jahrhunderts war die Mandoline in Deutschland in der Wandervogelbewegung beliebt. Das lag vermutlich unter anderem an ihrer handlichen Bauform. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gewann sie in der zeitgenössischen Musik an Popularität. Ein wichtiger deutscher Komponist für Mandoline und Zupforchester des 20. Jahrhunderts war Konrad Wölki; ihm ist vor allem die musikwissenschaftliche Anerkennung der Mandoline und des Zupforchesters zu verdanken.

Quelle: Wikipedia

Nr. 34

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